So trainierst du dein Bauchgefühl

Life-Balance

Wie steht es um dein Bauchgefühl? Gehörst du zu den Menschen, die Magenschmerzen bekommen, wenn sie spüren, dass eine Entscheidung falsch getroffen wurde oder die sogar aus dem Bauch heraus immer die richtige Entscheidung treffen?

Auch wenn ich ein sehr feinfühliger Mensch bin und die Dinge gut wahrnehme – mein Bauchgefühl hatte ich mir über die Jahre mehr oder weniger abtrainiert.

Letztendlich hat der Kopf bei mir das Kommando angesagt und ich bin dem willenlos gefolgt. Das hat mich zum Teil nicht nur viel Zeit , sondern auch viel Geld gekostet. 

Daher möchte ich dich heute ermuntern, öfters mal deinen Bauch sprechen zu lassen. 

Wusstest du, dass in unserem Bauch quasi ein zweites Gehirn sitzt? Rund um den Darm erstreckt sich ein Nervengeflecht – das enterische Nervensystem, das auf Mikroreize in der Außenwelt reagiert. Kurz gesagt: Liegt Stress in der Luft, reagiert unser Nervensystem im Bauch. Dadurch ziehen sich Muskeln zusammen und die Bauchschmerzen oder das schlechte Bauchgefühl stellen sich ein.

Was tust du nun, wenn du nur schwer dein Bauchgefühl hörst?

  1. Nichts überstürzen:

Die oberste Priorität, die ich mir gesetzt habe ist: Nichts überstürzen. Gerade wenn du noch am Trainieren deines Bauchgefühls bist, solltest du dir die obligatorische eine Nacht gönnen, in der du über eine Entscheidung nachdenkst. 

Manchmal wirst du überrascht sein, dass du am nächsten Morgen einem bestimmten Thema vielleicht schon ganz anders gegenüber stehst.

2.    Aufschreiben

Auch wenn eine Pro-/Kontra-Liste gegebenenfalls Futter für deinen Verstand ist, lohnt es sich doch manchmal die Dinge aufzuschreiben. Gerade bei Entscheidungen realisieren wir die Dinge dann besser, können uns Szenarien besser vorstellen und spüren ggf. wenn das, was wir zu Papier bringen, wie kompletter Unsinn klingt.

3.     Achte auf den ersten Augenblick

Manchmal ist es gar keine lange Prozedur, die wir für eine Entscheidung brauchen. Wie auch bei dem berühmten „ersten Eindruck“ solltest du auch bei deinem Bauchgefühl auf den ersten Moment achten, wenn du mit etwas konfrontiert wirst, was deine Entscheidung benötigt. 

Wenn der erste Augenblick keine Begeisterung hervorruft, werden es auch zwei Wochen Bedenkzeit nicht besser machen.

Ich hoffe, die Tipps helfen dir ein wenig weiter, um einen besseren Draht zu deiner Intuition zu bekommen. 

Probier sie aus und hinterlasse mir gerne in den Kommentaren ein Feedback dazu.

Alles Liebe,

Anni

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#5 Facts über die Liebe und die Ehe

Fotograf: Richard Wesner (http://www.richardwesnerphotography.de)

Der heutige Blogbeitrag hat einen kleinen, großen Inspirationsschub mitbekommen. Denn heute ist mein eigener, unser Hochzeitstag. Ich erinnere mich gerne daran zurück. Während das Wetter heute trüb und regnerisch ist, hatten wir am 10.06.2016 strahlenden Sonnenschein. Wir waren entspannt, glücklich, quirlig und voller Vorfreude. Es war der Tag, an dem ich ab sofort einen neuen Namen tragen sollte. Die Unterschrift dazu übte ich am Abend zuvor in einer verrauchten Bar bei einem Bier im Kreise unserer Clique. Ja, aus dem einstigen Fitnesstrainer und der Studentin wird ein Ehepaar werden. Doch waren wir überhaupt schon bereit dazu? 

Mein heutiger Text soll Mut schaffen. Mut für all diejenigen, die sich auf das Abenteuer der Ehe einlassen, aber auch für all diejenigen, die an der Existenz und der Berechtigung der Ehe zweifeln.  Ich möchte mich aber auch den Mythen der Ehe widmen und warum wir nicht gleich das Handtuch schmeißen sollten, wenn es unbequem wird. Wir waren damals young, wild and free und stürzten uns mit unseren 23 und 25 Jahren in die Verantwortung. Und ja: wir hätten keine bessere Entscheidung für unser Leben treffen können.

#Ehe-Fakt No.1 : Du bist nicht (mehr) allein

Ja, wenn die Ehe amtlich ist und das Brautpaar das Standesamt verlässt ist es offiziell: Ab jetzt sind beide vor dem Staat verbunden. Das gilt nicht nur für die Steuererklärung, die Geburt eines Kindes oder Schweigepflichtentbindung vor dem Arzt. Das gilt vor allem auch für sich selbst. Für mich war es damals ein Lernprozess, zu erkennen, dass ich eben nicht mehr alle Entscheidungen im Alleingang treffen konnte (und ja ich ertappe mich auch heute noch oft genug dabei, dass ich es immer noch tue). Man ist nicht mehr alleine, sondern trägt ab dem Moment der Unterschrift eine Verantwortung für den anderen. 

#Ehe-Fakt No.2 : Ihr tragt einander Verantwortung

Ich weiß nicht, was du mit dem Wort Verantwortung verbindest. Für den einen ist es vielleicht ein Gefühl des ich-kann-den-anderen-beschützen oder ich-werde-beschützt. Für manch eine oder einen bedeutet es vielleicht auch inneren Druck. Fragen kommen auf etwa wie „ich kann für mich selbst nur schwer Verantwortung übernehmen, wie soll ich das für den anderen tun?“ Und hier kommt einer der essentiellen Dinge, die man in einer funktionierenden Ehe tun muss (!): REDEN. 

Redet über eure Vorstellungen der Ehe, über eure Vorstellungen von Treue, beschreibt eure Bedürfnisse, die ihr braucht, damit ihr euch geliebt, geschätzt und geborgen fühlen könnt. Erklärt dem anderen was er tun kann, um euch glücklich zu machen. Und streicht den Satz aus dem Kopf, dass er oder sie das ja selbst wissen müsse. Das ist ein Mythos, den Hollywood erschaffen hat. Euer Partner kann nur dann wissen, was er oder sie tun kann, um euch glücklich zu machen, wenn ihr es ihm sagt.

#Ehe-Fakt No.3 : Erschafft euer Leitbild

An diesem Punkt stehen auch wir gerade. Wir haben schon viel über unsere Vorstellungen der Ehe geredet. Wir haben auch vor kurzem erst einige Dinge im Ofen verbrannt, weil wir festgestellt hatten, dass wir mit manchen Ansichten auf dem Holzweg waren. Auch das ist Teil des Entwicklungsprozesses und unglaublich wichtig. Ein Leitbild für eine Partnerschaft ist dasselbe wie das Leitbild einer Firma. Schreibt hier alles nieder, was ihr im #Ehe-Fakt No.2 aufgeschrieben habt. Ergänzt neben euren Vorstellungen und Bedürfnissen eure Wünsche, Träume und Visionen. Gestaltet gemeinsam eine Collage, erstellt einen Mini-Film oder gestaltet ein klassisches Leitbild. Das Wichtige ist, dass ihr es umsetzt und euch nicht vor falschem Perfektionismus versteckt. 

#Ehe-Fakt No. 4: Mut zur Veränderung

Ja, eine Partnerschaft verändert uns. Das Leben verändert uns. Eine Ehe verändert uns umso mehr. Wir sind kein geschriebenes Blatt, sondern wir schreiben unsere Geschichte jeden Tag. Wir lernen dazu, wir machen Erfahrungen, wir erleben Schicksalsschläge, erleben Erfolge, meistern Herausforderungen oder wachsen über uns hinaus. All die Dinge teilen wir mit unserem Ehepartner. Manchmal (und insbesondere ich kann da ein Lied von singen), beeinflussen uns unsere Umstände so sehr, dass wir uns persönlich verändern und damit auch die Ehe beeinflusst wird. Das ist wertvoll, wenn es positive Beeinflussungen und Veränderungen sind, aber umso gefährlicher, wenn es sich um negative Einflüsse handelt. Euer Partner ist der engste Vertraute. Er oder sie sieht, wenn ihr euch verändert und es liegt in seiner Aufgabe, euch diese Veränderung mitzuteilen. Wenn der Partner in Liebe ist und nicht in negativen Emotionen wie Neid, Eifersucht oder Missgunst, dann solltet ihr dieses Feedback ernst nehmen. Nehmt war, dass ihr euch verändern müsst, aber nehmt ebenfalls wahr, wenn ihr euch in eine falsche Richtung bewegt. Redet miteinander, überprüft euer Leitbild und übernehmt die Verantwortung für euer Handeln.

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#Ehe-Fakt No.5 : Die Macht der Ehe

Ja ich schreibe es in aller Deutlichkeit, weil wir uns schon oft darüber unterhalten haben. Um uns herum gehen Beziehungen und Ehen kaputt und einer der Hauptgründe dafür ist, dass man vergessen hat, welchen Schwur man sich selbst und dem anderen geleistet hat. 

„In guten wie in schlechten Tagen“ ist nicht nur ein flapsiger Spruch, der für die nötige Dramatik im Rahmen einer Trauung sorgt. Dieser Spruch ist ein Versprechen dafür, dass man sich festhält, wenn man fällt. Man fällt gemeinsam. Man steht gemeinsam auf. Aufgeben ist keine Option (oder wenn, dann nur in Extremfällen, wenn das körperliche, seelische oder Kindeswohl gefährdet ist). Eine Ehe hält das aus. Denn dafür ist sie geschaffen worden. Sie ist als das heiligste Versprechen geschaffen worden, dass uns verspricht: Selbst wenn alles um uns herum den Bach runter geht, dann haben wir uns. Selbst wenn die Erde auseinander bricht, haben wir uns. Nichts und niemand wird diesen Bund zerstören können. Denn dieser Bund ist fester als Stahl. 

Seid euch dieser Macht dieses Versprechens bewusst und bleibt im Vertrauen, dass die Ehe euch retten wird auch wenn ihr schwach werdet. Das ist ihre Aufgabe. Ihr müsst ihr nur all euer Vertrauen schenken und bereit sein euch verändern zu lassen. Und wenn ihr zweifelt, strauchelt, voller Angst seid oder nicht mehr weiter wisst, dann lest diesen Text miteinander und lasst euch von dem Wort und der Kraft des Geheimnisses erfüllen.

Auszug aus dem Hohelied der Liebe:

Liebe ist geduldig und freundlich. Sie ist nicht verbissen,[2] sie prahlt nicht und schaut nicht auf andere herab. 5 Liebe verletzt nicht den Anstand und sucht nicht den eigenen Vorteil, sie lässt sich nicht reizen und ist nicht nachtragend. 6 Sie freut sich nicht am Unrecht, sondern freut sich, wenn die Wahrheit siegt. 7 Liebe nimmt alles auf sich,[3] sie verliert nie den Glauben oder die Hoffnung und hält durch bis zum Ende. 8 Die Liebe wird niemals vergehen. (1.Korinther 13,4-7)

Bleibt in Liebe,

Anni

Bewertung: 5 von 5.

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Allgemein

JUHU!! Ein Teil meiner verlorenen Schätze ist aufgetaucht! Meine Blogartikel aus der Zeit in der La petite Anni noch als FutureMom unterwegs war. Ich möchte in den nächsten Wochen gerne ein paar Auszüge meiner beliebtesten Blogartikel veröffentlichen. Einige teilweise noch immer so aktuell wie vor drei Jahren. 🙂

Das Leben ist als frischgebackene Mama nicht immer ein Zuckerschlecken. Klar, durch das kleine Wunder an der Seite schafft man es leichter, über die eine oder andere Sache hinweg zu schauen, aber manchmal ist auch bei einer Mama mal der Geduldsfaden gerissen. Und wisst ihr was? Das macht überhaupt gar nicht! Hier präsentiere ich euch meine 5 größten Herausforderungen und wie ich diese im Alltag meistere.

1. Der Irrtum von der immer bestens gelaunten Mama

Macht Euch nichts vor – die ersten Wochen können wirklich stressig und anstrengend sein. Nicht nur, dass Ihr nach der Geburt eine Hormonachterbahnfahrt erlebt, sondern auch, weil Ihr spätestens zuhause realisiert, dass das neue Leben in diesem Moment nur noch wenig mit dem alten zu tun hat. Wickeln, Baden und Stillen/Füttern hinzu kommen, Verpflichtungen wie der Haushalt, Essen kochen, Behördengänge, Verwandtschaftsbesuche und nicht gestillte Bedürfnisse (Schlaf!) – das alles kann sehr an den Nerven zehren. Auch, wenn man sich noch so gut darauf vorbereitet hat, wird es einen überraschen und vielleicht auch erstmal überrollen. Oder aber dein Kind steckt gerade mitten in der Trotzphase? Es herrschen täglich Wein- und Wutanfälle wegen des kleinen Wörtchens „nein“? Vielleicht diskutierst du auch wild und heftig impulsiv mit einem Teenager? Klar, manchmal möchte man gerne hinschmeißen oder einfach auch mal ausrasten. Wichtig ist, dass du dich dafür nicht verurteilst. Sei auch mal wütend und traurig – das ist ok. Denn beweisen musst Du niemandem etwas.

2. Die Angst vor dem Alleinsein

Ich erinnere mich noch gut an den ersten Arbeitstag meines Mannes. Wir verbrachten nach der Geburt 2 1/2 wunderbare Wochen zu dritt, kuschelten auf dem Sofa, holten den Schlaf der Nächte nach oder kochten gemeinsam. Wir machten alles gemeinsam und das tat mir wahnsinnig gut. Insgeheim teilten wir in der Zeit auch die Verantwortung, was mir ein Gefühl von Sicherheit gab. Als dann der erste Arbeitstag immer näher rückte, stieg in mir die Nervosität.

Aus irgendeinem Grund hatte ich Angst vor dem Alleinsein. Angst davor, alleine für unsere Maus die Verantwortung zu tragen. Ich glaubte nicht an meinen Mutterinstinkt, sondern fühlte mich wahnsinnig unsicher. Als ich die ersten acht Stunden schließlich ohne große Probleme mit Eleonora verbracht hatte, merkte ich: „So schlimm ist das eigentlich gar nicht!“ Inzwischen ist aus der Unsicherheit Zuversicht geworden, da ich merkte, dass ein Mama-Instinkt durchaus auch bei mir vorhanden ist und mir schon so manches Mal aus der Patsche geholfen hat. :p

3. Zeit für mich finden

Man ist als Mama immer so hin- und hergerissen. Da ist einerseits diese tiefe Liebe gegenüber seinem Kind, dass man alles tun würde, um es glücklich zu machen. Anderseits ist aber auch das Bedürfnis da, auch sich selbst glücklich zu machen. Für mich war es beispielsweise das erste Mal wieder unter Leute zu gehen, die weder schwanger noch frischgebackene Mama waren. 😀 Das fand ich zum einen auf einem Wirtschaftsevent, auf das ich mich schon länger gefreut hatte und zum anderen bei einem leckeren anti-alkoholischen Cocktail mit einer Freundin. Zeit für sich zu finden ist wichtig und hat in meinen Augen nichts mit Egoismus zu tun, auch wenn das von manchen so abwertend behauptet wird. Gerade wenn vielleicht auch das zweite Kind zur Welt gekommen ist, versuche dir Freiräume und Zeit für dich zu schaffen. Auch ein Bad und ein gutes Buch bewirken Wunder.

4. Die Macht der Fremdbestimmung

Fremdbestimmung – das ist in diesem Fall die Tatsache, dass Ihr Euch um Euer Kleines dreht wie die Erde um die Sonne. Ein typischer Vormittag sieht folgendermaßen bei mir aus:

4.30 Uhr (da klingelt meist der Wecker von meinem Mann) – hoffen, dass sie bald wieder einschläft

7 Uhr – das erste Quengeln, hoffen, dass sie nochmal einschläft

8 Uhr – aufstehen, anziehen, frisch machen, stillen

9 Uhr – „beschäftige mich“ – Spielzeit und Stillzeit

Ich würde nun gerne bügeln/aufräumen/kochen.

10 Uhr – sie schläft, allerdings nur in der Trage und wenn wir spazieren – also geht es raus

11 Uhr – stillen, wickeln und kurz aufräumen

12 Uhr – kochen

13 Uhr – stillen und ein Nickerchen machen

14 Uhr – wickeln und Musik machen

Ich glaube, die Kunst ist es, sich nun etwas Selbstbestimmung im Alltag zu verleihen. Daher habe ich ein gutes Buch angefangen, das ich prima lesen kann, wenn Eleonora mal kurz weggedöst ist. Ein Hörbuch lässt sich auch beim Spielen gut hören und Musik machen zählt ja auch zu meinen Hobbys.

5. „Bin ich eine gute Mutter?“

Wer hat sich diese Frage noch nicht gestellt? Es ist eine sehr subjektive Frage mit einer sehr subjektiven Antwort. Mamas mit einem hohen Leistungsanspruch neigen eher dazu, sich schlechter zu sehen als sie sind. Auch wenn man noch so viel macht, es ist nicht genug. Auch Krabbelgruppen und andere Mami-Treffs sind hervorragend, um seinem Selbstvertrauen einen Knick zu verpassen. Denn dort wird meist geprahlt, verglichen und gelästert, was das Zeug hält.

Ich glaube ganz fest, dass 99,9% aller Mamis wundervoll zu ihren Kindern sind und so unterschiedlich wie unsere Kinder mit ihren Bedürfnissen sind, sind auch wir Mamas. Also Schluss mit dem Vergleichen!

Ich hoffe, der Artikel hilft Euch zumindest ein Stück weit, mit den bevorstehenden Gedankengängen zurechtzukommen. Versucht die Dinge mit einer Portion Gelassenheit zu sehen und setzt Euch nicht unter Druck.

Ihr schafft das!

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